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Unsere Zuchtphilosophie

Pferdezucht erfolgt bei uns gezielt nach einer klaren Konzeption. Züchterische Sachkenntnis beziehen wir aus über vierzigjähriger praktischer Erfahrung. Erfolg braucht außerdem die „drei G’s“: Glück, Geduld und Geld.

Zuchtziel

Unser Zuchtziel ist ein modernes, blutgeprägtes Springpferd für den Spitzensport. Wir streben die Kombination von Adel und Leistung an. Neben Springveranlagung finden ästhetische Merkmale ebenfalls besondere Beachtung. Keine Kompromisse machen wir beim Interieur! Ein Leistungspferd muss klar im Kopf sein. Es soll über Ausstrahlung und Persönlichkeit verfügen, so dass "ein Funke zum Betrachter überspringt" (Georg Vorwerk).                                                                                                             Die von einigen Wissenschaftlern behauptete negative Korrelation zwischen Springvermögen und Bewegungsqualität sehen wir nicht zwangsläufig, sondern als Frage der Zuchtwahl an. "Warum soll ein modernes Springpferd keinen taktreinen Schritt und aktiven, raumgreifenden Trab haben können?" (Manfred Schäfer) Auch sollte es über eine effektive Galoppade und gute Körperbalance verfügen. Es muss im Gleichgewicht stehen! Wir beurteilen ein Pferd aus der reiterlichen Perspektive. Den ständigen Austausch mit aktiven Turnierreitern halten wir für unverzichtbar. Zucht und Sport gehören zusammen!

Warum Springpferde?



Rudolf Drünert Fürstengirl

Die Spezialisierung auf Springpferde hat mehrere Gründe: Zum einen ist es eine Herzensentscheidung, da Rudolf Drünert selbst passionierter Springreiter war. Zum anderen ist Springpferdezucht gezielter möglich als die Züchtung von Dressurpferden. Eine klare Selektion nach Leistungskriterien beugt den sonst unvermeidlichen Degenerationsgefahren jeder Exterieur-Zucht vor. Während ein Anteil Springblut bei Dressurpferden nützlich ist, gilt dies umgekehrt nicht! Springstämme werden durch Anpaaren reiner Dressurhengste über die nächsten Generationen für den Springsport verdorben. Sie bedürfen daher der besonderen Pflege.

Springpferdeeigenschaften und Dressurpferdezucht



Walzerkönig als Materialpferd

Springpferde bringen dem englischen Vollblut ähnliche Eigenschaften mit, deren Wert auch für die große Dressur zunehmend erkannt wird. Sie sind athletischer, reaktionsschneller, haben eine besonders gute Bewegungskoordination, lassen sich besser versammeln und verfügen über mehr Schnellkraft aus der Hinterhand. Außerdem besitzen sie psychische und konstitutionelle Vorzüge. Diese Pferde sind vielen Materialpferden mit ihren übergroßen Bewegungen im Grand Prix überlegen. Seit Jahren findet man im Dressur-Spitzensport bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen überdurchschnittlich häufig Springabstammungen. Andererseits begann „Walzerkönig“ seine Turnierkarriere erfolgreich als Materialpferd. „Goldfever brillierte anlässlich seiner Körung durch attraktive Aufmachung und vorbildliche Reitpferdebewegungen."(Landstallmeister a.D. Dr. Gerd Lehmann) Auch bei den Holsteinern fallen trotz konsequenter Ausrichtung auf Springen immer wieder hochklassige Dressurpferde ab. Die Anforderungen in der großen Dressur sind sehr komplex. Die Züchtung ist mehr dem Zufall unterworfen. In der heutigen Dressurpferdezucht werden dressurspezifische Interieur-Eigenschaften zu wenig beachtet. Statt dessen wird zu viel Wert auf große Trabbewegungen und ein makelloses Exterieur gelegt. So erzeugt man Materialpferde aber kaum echte Dressurpferde.

Grundlagen züchterischer Beurteilung



Dr. L. Christmann

Als hilfreich betrachten wir moderne Zuchtwertschätzungen, die laufend verbessert und richtig interpretiert werden müssen. Dr. Ludwig Christmann vom Hannoveranerverband hat sich bei der Entwicklung besondere Verdienste erworben. Bei uns findet die Eigenleistung im Turniersport vorrangige Berücksichtigung. Dementsprechend orientieren wir uns vorrangig an der WBFSH-Weltrangliste. Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften, Weltcup-Turniere, Riderstour und Nationenpreise sind für uns maßgeblicher als die überbewerteten Bundeschampionate oder die Ergebnisse von Hengstleistungsprüfungen. Den Erkenntnisgewinn von Fohlenchampionaten und Fohlenschauen schätzen wir gering ein. Verkaufsförderung und Stärkung des Zusammenhaltes in den Pferdezuchtvereinen stehen hier im Vordergrund.

Leistung, Gesundheit und Exterieur

Kein interessantes Pferd ist frei von Fehlern. Deshalb lehnen wir eine übertriebene Fehlerguckerei ab. Unerwünscht sind makellose, aber langweilige Pferde. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme bedeutet formale Korrektheit keineswegs immer eine höhere Haltbarkeit, geringeres Osteochondrose-Risiko oder bessere Leistungseignung! "Sie springen in allen Formen" (Maas J. Hell) Entscheidend ist die ganze Körperkonstruktion im Hinblick auf ihre Funktion! Reiner Formalismus ist einem echten Zuchtfortschritt nur hinderlich. Kompromisse sind unvermeidlich und müssen im Einzelfall sorgfältig abgewogen werden. Sie sollten sich aber in Grenzen halten. Dies gilt ganz besonders in allen Gesundheitsfragen. Alle Pferde werden bei uns tierärztlich untersucht und geröngt. Für die Zucht ist nur das Beste gut genug!

Maßgeblich ist das Interieur

Keine Kompromisse darf es beim Interieur geben. Dieses ist maßgeblich für die Klasse eines Pferdes. "Weicheier" brauchen wir nicht, auch wenn ihr Exterieur noch so perfekt ist. Das bedeutet nicht, dass sie brav sein müssen. Über gesundes Selbstbewusstsein und genügend Power sollen sie verfügen. Wichtig sind Nervenstärke, Intelligenz, Übersicht, schnelle Reflexe und nicht zuletzt ein ehrlicher Charakter. Entscheidend über den Erfolg ist Kampfgeist, die Bereitschaft, für den Sieg über sich hinauszuwachsen! Diese Eigenschaften sollten im Auge als "Spiegel der Seele" ablesbar sein.

Situation der Springpferdezucht in Hannover



Argentinus - Hannoveraner
Hengst des Jahres 2005

Wir beteiligen uns am Programm Hannoveraner Springpferdezucht. Leider sind der hannoverschen Zucht in den vergangenen Jahrzehnten viele wertvolle Springgene verloren gegangen. Die Springpopulation ist inzwischen sehr schmal geworden. Leider fehlt bisher in Hannover eine saubere Trennung der Stutengrundlage nach klar definierten Zuchtzielen, wie sie z. B. Oldenburg mit OS und OL vorgenommen hat. Auch wird gegenwärtig in Hannover viel zu wenig sportorientiert angepaart. Der Bedeckungs-Anteil namenloser Junghengste ohne gesicherte Leistungsvererbung ist viel zu hoch. Wir Begrüßen die Anerkennung der führenden 100 Hengste der WBFSH-Weltranglisten durch den Hannoveraner Verband und würden eine stärkere Nutzung begrüßen. Aufgrund von Globalisierung und weltweitem Wettbewerb kommt es automatisch zu einer immer stärkeren Europäisierung der Sportpferdezucht. Ob gewünscht oder nicht, führt dies zu Nivellierung von Typunterschieden und zunehmender Angleichung der Pedigrees. Der Rassebegriff verliert an Bedeutung und die Sportpferdezucht wird immer internationaler. Die historisch entstandene Zersplitterung der deutschen Pferdezucht-Landschaft wird immer mehr zum Anachronismus und behindert eine gebotene Bündelung der Kräfte im schwierigen Wettbewerb mit unseren holländischen und belgischen Nachbarn. Verbandsübergreifende Kooperation und neue, effektivere Organisationsstrukturen sind unseres Erachtens das Gebot der aktuellen Situation. Wir unterstützen eine offene, klar leistungsorientierte Zuchtpolitik ohne Scheuklappen.

Das Vollblutproblem

Viele Experten beklagen eine zu geringe Vollblutnutzung und beschwören die Gefahr einer „Entedelung“ und Verweichlichung der Warmblutzucht. Wir teilen diese Sorge. Das Problem stellt sich besonders bei einer Selektion, die zu stark nach Exterieur- und zu wenig nach Leistungskriterien ausgerichtet ist. Dies ist in vielen Landespferdezuchten der Fall. Den so wichtigen Interieurmerkmalen Schnelligkeit, Ausdauer, Kampfgeist, Nerv und konstitutioneller Härte wird zu wenig Beachtung geschenkt! In der Vergangenheit war die wohldosierte Vollblutzufuhr ein bewährtes Mittel, diesen entscheidenden Mangel auszugleichen. Seit Beginn der Umzüchtung vom Wirtschaftspferd zum Reitpferd sind aber in Exterieur-, Reitpferde- und Springeigenschaften riesige Fortschritte erzielt worden. Englische Vollblüter sind dagegen auf dem alten Stand stehen geblieben. Sie werden ausschließlich nach Rennleistung selektiert. Das erklärt, warum es mit wachsendem Zuchtfortschritt immer schwieriger wird, modernen Ansprüchen genügende Vollblüter zu finden. Hengste wie „Pik As xx“, „Der Löwe xx“ „Cottage Son xx“ oder „Ladykiller xx“, die zu ihrer Zeit Glücksfälle waren, sind heute nicht mehr zeitgemäß!





Der Löwe xx / Pik As xx

Ein aktuelles Problem, welches die Vollbluteinkreuzung erschwert, ist die systematische Benachteiligung von Blutpferden in den gegenwärtigen Hengstleistungsprüfungen. Standartisierte Selektionsinstrumente sind zur Beurteilung von Blutpferden ungeeignet. Denn diese sind sensibler und vertragen keine "Hau-ruck-Methoden". Hinzu kommen gravierende Probleme innerhalb der Vollblutzucht: Vielerorts ist ein Niedergang der Zucht zu beobachten. Ungünstig ist außerdem, dass immer weniger Rennen über lange Distanzen durchgeführt werden, was zu einer Begünstigung von Sprintern gegenüber den von der Warmblutzucht bevorzugten Stehern führt. Die gesuchten Individuen sind reine Zufallsprodukte und daher äußerst selten. Ein nach heutigen Maßstäben dressur- oder springveranlagter Steher mit hohem Adel, korrektem Exterieur, guter Rittigkeit und Reitpferdebewegungen, der noch dazu diese Eigenschaften in einer fremden Population durchschlagend vererbt, ist also wahrlich wie ein Sechser im Lotto! Für uns ergeben sich folgende Schlussfolgerungen:

1.      Das bewährte Vollblut-Rezept von gestern ist immer seltener in der Lage den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.

2.      In Ermangelung geeigneter Vollblüter müssen wir zusätzlich nach anderen zuchtzielverträglichen Leistungsrassen suchen.

3.      Wir müssen uns innerhalb der Warmblutzucht stärker um Konstitutions-Eigenschaften kümmern anstatt nur auf anatomische Proportionen zu achten!

Für uns Springpferdezüchter ist das Dilemma deutlich geringer: Die führenden Sporthengste der internationalen Spitzen-Springpferdezucht haben heute meist einen xx-Anteil von 30-50%. Wenn wir vermehrt diese im edlen Typ stehenden Zuchttiere einsetzen, die außerdem über Jahre im Sport hart geprüft wurden und dabei gesund geblieben sind, haben wir durchaus eine brauchbare Selektion hinsichtlich der vollbluttypischen Eigenschaften. Auch für Dressurpferde-Züchter sind diese konstitutionellen Springeigenschaften von großem Nutzen. Trotzdem halten wir auf der internationalen Sportszene weiterhin Ausschau nach interessanten Vollbluthengsten. Wir haben ein Faible für das englische Vollblutpferd, da es die positiven Auswirkungen einer konsequenten Leistungsauslese klar zum Ausdruck bringt. Warum soll man nicht mal Lotto spielen? Man darf hiervon nur nicht die alleinige Rettung erwarten. Grundsätzlich streben wir einen Volllblutanteil von 30-40% an unter Vermeidung von Rückschritten bei der Springveranlagung, Rittigkeit und Bewegung.

Alternative Leistungsrassen



Contendro I

Besonders gute Erfahrungen sowohl im Sinne einer Verbesserung der Springanlagen als auch eines Veredelungseffektes haben wir mit der Anpaarung ausgewählter, moderner Holsteiner Hengste an durchgezüchtete hannoversche Stuten gemacht. Holstein hat in den letzten Jahrzehnten konsequenter, nachhaltiger und erfolgreicher als andere Zuchten wertvolles Vollblut in seiner Population verankert. So findet man im Pedigree eines Contendro 5x Ramzes x, 3x Cottage Son xx, 2x Ladykiller xx, Tin Rod xx neben weiterem Veredlerblut. Darüber hinaus hat Holstein durch konsequente Zuchtzielausrichtung auf den Springsport ein hervorragendes genetisches Leistungspotential geschaffen worden, wovon alle Sportpferdezuchten der Welt profitieren. Bei fortgesetzter konsequenter Leistungsauslese haben Holsteiner und auch Selle Francais gute Chancen, den englischen Vollblüter in seiner bisherigen Funktion für die Warmblutzuchten mehr und mehr abzulösen. Interessant in dieser Hinsicht ist auch die weitere Entwicklung des KWPN, BWP, des Stutbook Zangersheide und des Springpferdezuchtverbandes Oldenburg-International(OS).

Hengstwahl: Die Besten sind gerade gut genug!

Auf die Hengstwahl verwenden wir größtmögliche Sorgfalt. In Frage kommt nur eine kleine Gruppe internationaler Spitzenhengste. Wir beurteilen diese unabhängig vom Brandzeichen. Die Springqualität hat besonderen Vorrang. Sie sollte über jeden Zweifel erhaben sein und in einer sicher positiven Zuchtwertschätzung zum Ausdruck kommen. Erwünscht ist ein xx-Anteil von mindestens 30-40%, daneben eine Doppelveranlagung sowie positive Typvererbung.  Junghengste setzen wir nur vorsichtig dosiert ein. Bei ihnen ist ein mehrfach abgesichertes Leistungspedigree absolute Voraussetzung. Die Auswahl erfolgt nach einem individuell für jede Stute erstellten Merkmalsprofil. Bevorzugt werden Deckstationen mit moderaten Decktaxen, hochprofessionellem Management und besonderer Kundenfreundlichkeit. Transparenz hinsichtlich der relevanten Leistungs- und Gesundheitsdaten ist für uns ein wesentliches Qualitätskriterium.  

Von diesen Hengsten versprechen wir uns einen sicheren Zuchtfortschritt:

 (Diese Liste wird laufend unserem aktuellen Erkenntnisstand angepasst)

Die mit * gekennzeichneten Hengste haben derzeit noch keine Anerkennung des Hannoveraner-Verbandes.

Diese Hengste stehen in "Warteposition" unter unseren genauen Beobachtung:

(Diese Liste wird laufend unserem aktuellen Erkenntnisstand angepasst)         

Die mit * gekennzeichneten Hengste haben derzeit noch keine Anerkennung des Hannoveraner-Verbandes.


Selektion der Zuchtstuten

Erfolgsgrundlage jeder Zucht ist die Qualität der Stuten. Diese kann nicht hoch genug sein! Die Zielgenauigkeit der Selektion und die Langfristigkeit des Denkens in Generationen sind maßgebend. Bei uns erfolgt die Selektion in vier Stufen:

Bedeutung der Stutenstämme



Argentan I - Hannoveraner Hengst des Jahres 1994

Beachtenswert ist die Leistungsbilanz eines Stutenstammes. Wir haben gezielt zwei Stämme ausgewählt, die sehr gut durchgezüchtet sind. Beide sind durch Lieferung vieler herausragender Erfolgspferde  besonders hervorgetreten. Somit bieten sie eine größtmögliche Vererbungssicherheit.

Zum einen handelt es sich um den ältesten aktiven Stutenstamm Hannovers, den Stamm 756 (Schridde-Verzeichnis) der 1888 geborenen Pille H 323/I v. Pathfinder xx, der in direkter Mutterlinie auf den 1799 geborenen Xenophon I zurückgeht. Ein wichtiger Zweig dieses Stammes war in der Springpferde-Hochburg Lüchow-Dannenberg beheimatet und wird seit 1971 bei uns gepflegt. Es ist der Stamm des „Walzerkönig“  (Franke Sloothaak), “Ambassadore“ (Lutz Merkel), „Amour“  (Mario Ludwig), "Cosima" (Niclas Aromaa),  "Gondoliere" (Claus-Heinrich Bohlmann / Marc Bettinger),  „Perlmutt“ (Jürgen Ernst), "Service" (Sergio Pereira), „Veneziano“ (Michael Faßbender/Waldemar Winkler). Zum anderen handelt es sich um den Stamm 749 (Schridde-Verzeichnis) der Eckernförde II (in Holstein Stamm 8777), zurückgehend auf den 1859 geborenen Ramm. Dieser Stamm ist seit 1990 auf unserem Hof beheimatet. Es ist ein typischer Verdener Mutterstamm, dem u. a. „Argentan I und II“, „Lancet“ (Imke Schellekens-Bartels / Emma Hindle), „Western Star“, „Valuta“ (Ilsebill Becher), die bekannte Ausstellungsstute „Goldlady“ (Heinrich Bolte) sowie in Holstein "Cantus", "Calvin" und "Lansing" angehören. Den Erhalt und die Weiterentwicklung dieser beiden alten, traditionsreichen hannoverschen Stutenstämme betrachten wir als Kulturaufgabe. Was über Jahrhunderte aufgebaut worden ist, darf nicht in einer Krise unwiederbringlich verloren gehen!

Haltung - Aufzucht - Ausbildung

Eine Zertifizierung als FN-geprüfter Zuchtbetrieb wird beantragt. Auf optimale Aufzuchtbedingungen wird großer Wert gelegt. Dies bedeutet konkret: Fütterung gemäß Rationskalkulation und Futteranalyse, ganzjährige Bewegungsmöglichkeit und Sozialkontakte durch Gruppenhaltung im Offenstall, tägliche Weide-Kontrollen, Entwurmung und Impfung nach festem Schema, Minimierung des Parasiten-Infektionsdruckes durch tägliches Absammeln der Boxen und Ausläufe, frühzeitige Erziehung der Fohlen, enge Zusammenarbeit mit kompetentem Hufschmied (Herr Stairke, Ahrensbök) und Hoftierarzt (Dr. Eckard Bauer, Krummesse). Ganz besonderen Dank für die hervorragende gynäkologische Betreuung sagen wir Dr. Friedrich Gentz, Westerau. Die Ausbildung und reiterliche Testung unserer Pferde erfolgt in Zusammenarbeit mit renommierten Ausbildungsställen: Reit- und Fahrschule Verden, Niclas Aromaa, Gestüt Nehmten, Yrjö Suomus, Garbek und Christian Weiß, Lauenburg.  

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